Bereit für die Grüne Woche: So gut schmeckt die Holsteinische Schweiz

09.01.2015

Gastronomen und Direktvermarkter präsentieren ihre Produkte in Berlin

Dirk und Corina Schlüter aus Wankendorf gehören zu den Direktvermarktern, die ihren Schinken aus eigener Produktion auf der Grünen Woche präsentieren

 

Auch Touristikfachleute wissen, dass Liebe durch den Magen geht. Und so präsentieren sie sich gemeinsam mit Direktvermarktern und Gastronomen aus der Holsteinischen Schweiz vom 16. bis 25. Januar auf der Grünen Woche in Berlin, um mit heimischen Produkten, Speisen und Informationen für die Holsteinische Schweiz als Genuss-, Aktiv- und Erlebnisregion zu werben und Kontakte zu knüpfen.

Malente. Auf der größten Endverbrauchermesse Deutschlands bietet sich nach den Worten von Eutins Tourismuschef Per Köster Gelegenheit, nicht nur mit potenziellen Urlaubsgästen, sondern auch mit Landespolitikern ins Gespräch zu kommen und Akteure aus verschiedenen Bereichen zusammenzubringen.

Plöns Bürgermeister Jens Paustian und sein Eutiner Amtskollege Klaus-Dieter Schulz fahren daher ebenfalls in die Bundeshauptstadt. Vom Landgasthof Kasch in Malente-Timmdorf reist Küchenchef Kay Schmidt an, um abwechselnd mit Alexander Hedegger (Schlossküche), dem Team um Iris Berger (Restaurant Olive aus Bad Schwartau) und Harry Heinsen (Dehoga-Ortsverband Eutin-Malente) regionale Gerichte zu kreieren. Zu den Spezialitäten gehört Galloway-Rotweinsülze mit Bratkartoffeln und Remoulade, die Schmidt für fünf Euro an die Besucher bringen will. Schlossküche und Olive sind in Berlin erstmals dabei wie auch das Eutiner Brauhaus mit Bier, Jan-Henning Wülfken vom Liensfelder Landhof aus Bosau mit selbstgemachten Kartoffelchips und ein Team der Landesgartenschau Eutin 2016.

Corina und Dirk Schlüter aus Wankendorf haben Schinken, Kartoffelmettwurst und lange Pfefferbeißer aus eigener Produktion im Gepäck, und auch Hans-Jürgen und Monika Zastrow vom Galloway-Wagnershof aus Grebin bieten Wurstsorten an. Axel Münster vom gleichnamigen Eutiner Obsthof serviert dazu die passenden Schnäpse. Münster macht zum vierten Mal mit. Der Erfolg stelle sich meist im Nachhinein ein, sagt er: So mancher Urlauber, der ihn und seine Produkte in Berlin kostete, kam später in Eutin bei seinem Obsthof vorbei. Die Aktivregion und der Zweckverband Tourismuszentrale Holsteinische Schweiz, die den Auftritt mit bis zu 6000 Euro fördern, sind ebenfalls vertreten. Für die teilnehmenden Betriebe entfallen die Standgebühren.og

Quelle: www.kn-online.de

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